Sonnengesang 2

station1_thBeginn des Meditationsweges an der Einhardsbasilika in Michelstadt/Steinbach

815 Schenkung durch Ludwig den Frommen (Sohn Karls des Großen) der Mark Michelstadt an den Erbauer der Basilika, Einhard, und seine Frau Imma

827 Fertigstellung der Basilika (vorgesehen als Kloster bzw. Wallfahrtskirche)
828 (16. Januar) verläßt Einhard Michelstadt mit den Reliquien der römischen Märtyrer Petrus und Marcellinus.
840 Nach Einhards Tod Schenkung der Basilika an das Kloster Lorsch
1073 Einzug der ersten Benediktinermönche. Errichtung einer Probstei durch die Reichsabtei Lorsch
1170 Anbau des gewölbten Quaderbaus (sog. Winterchor) an der Nordseite
1182 Erweiterung nach Westen hin (2 Türme)
1230 wird das Männerkloster aufgelöst und es ziehen Benediktinerinnen ein.
1535 Aufhebung des Frauenklosters durch die Reformation.
1542 Eigentum des Grafen von Erbach (später Grablege). Seit der Reformation wurde die Basilika mit den Räumen zu verschiedenen Zwecken genutzt (Stall, Hospital, Lager).
bis 1967 Eigentum der Grafen Erbach-Fürstenau
1967 von da ab Eigentum der „Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten“ (Land Hessen)
um 1980 Jährlicher Pfingstgottesdienst der kath. Gemeinde „St. Sebastian“
ab Mai 1993 Wöchentliches öffentliches Vespergebet (dienstags 17:30)

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