Spiritueller Schöpfungs- Hymnus

Großer, geheimnisvoller Gott:
Von Dir kommt alles, was lebt...

Die Heilige Elisabeth

von Ungarn-Thüringen

500 Jahre Kirchenspaltung sind genug!



„Finde dich niemals ab mit dem Skandal der Spaltung unter Christen, die alle so leicht die Nächstenliebe bekennen, und doch getrennt bleiben. Habe die Leidenschaft für die Einheit des Leibes Christi“.
 (Frére Roger, erster Prior von Taizé)  

Ökumenischchristliche Glaubenserneuerung (ÖCGE).

Der Sonnengesang des Heiligen Franzsikus

 

Sonnengesang 2

Beginn des Meditationsweges an der Einhardsbasilika in Michelstadt/Steinbach 815 Schenkung durch Ludwig den Frommen (Sohn Karls des Großen) der Mark Michelstadt an den Erbauer der Basilika, Einhard, und seine Frau Imma 827 Fertigstellung der Basilika (vorgesehen als Kloster bzw. Wallfahrtskirche) 828 (16. Januar) verläßt Einhard Michelstadt mit den Reliquien der...
 

Sonnengesang 7

Gelobt seist Du, mein Herr, für das Feuer, durch das Du die Nacht erhellst. Und schön ist es und fröhlich und kraftvoll und stark.
 

Sonnengesang 9b

Lobet und preiset den Herrn und dankt und dient ihm mit großer Demut.
 

Sonnengesang 1

Geschichtlicher Hintergrund An den Kirchen von Assisi fallen die prächtig gestalteten Fensterrosen über dem Eingang auf. Man käme in Verlegenheit, wenn man sagen müsste, welche die schönste ist, die von Santa Chiara, von San Rufino oder von San Franceso. Sie behaupten alle drei durchaus ihren Platz neben den schönsten Fensterrosen...
 

Meditationsweg Sonnengesang

Meditationsweg Einführung Drei Grundmotive liegen dem Meditationsweg Michelstadt- Rehbach zugrunde: einmal soll zeichenhaft zum Ausdruck kommen, dass das geistliche Zentrum (fast 500 Jahre Kloster) der Einhardsbasilika fortgesetzt wird. Der Meditationsweg beginnt bewusst an dieser alt-ehrwürdigen Stätte (erbaut um 825: Dann soll dem Erholungssuchenden im Raum Michelstadt – Erbach – Bad...
 

Sonnengesang 4

Gelobt seist Du, mein Herr, für den Bruder Mond und die Sterne, am Himmel hast Du sie geformt, klar und kostbar und schön.

Pilgerwege

Die Kirche war von Anfang an eine „pilgernde“ Kirche. Bereits im Alten Testament wird uns von Aufbrüchen berichtet: Abraham, Mose und die Pilgerstätte Jerusalem zum Ort des heiligen Tempels.

Aber auch danach machten sich Glaubenszeugen ständig auf den Weg – oft unter großen Gefahren und Strapazen, die Botschaft Jesu von Heil zu verkünden. Man denke nur an die Apostel, die iro-schottischen Mönche und die alten Wallfahrtsstätten Santiago de Compostella, Rom und hierzulande das Hessische Marburg.

Pilgernde Kirche drückt das „unterwegs sein“ aus, das Vorläufige, das Provisorisch, die Danamik entgegen allen statisch-eingefahrenen Strömungen, die es auch immer gab. “Pilgerndes Gottesvolk“, dies war auch das prägende Bild des II. Vatikanums, von Johannes XXIII. ins Leben gerufen (1962-65). Immer dann, wenn die Kirche es sich ohne innere Erneuerung verfestigt eingerichtet hatte, lief sie Gefahr, sich von den ursprünglichen Glaubens-Quellen des Evangeliums zu entfernen. Hier weiter lesen....