Spiritueller Schöpfungs- Hymnus

Großer, geheimnisvoller Gott:
Von Dir kommt alles, was lebt...

Die Heilige Elisabeth

von Ungarn-Thüringen

500 Jahre Kirchenspaltung sind genug!



„Finde dich niemals ab mit dem Skandal der Spaltung unter Christen, die alle so leicht die Nächstenliebe bekennen, und doch getrennt bleiben. Habe die Leidenschaft für die Einheit des Leibes Christi“.
 (Frére Roger, erster Prior von Taizé)  

Ökumenischchristliche Glaubenserneuerung (ÖCGE).

Der Sonnengesang des Heiligen Franzsikus

 

Sonnengesang 5

Gelobt seist Du, mein Herr, für den Bruder Wind, für Luft und Wolken, für heiteres und jefliches Wetter, durch das Du Deine Geschöpfe am Leben erhälst.
 

Sonnengesang 9b

Lobet und preiset den Herrn und dankt und dient ihm mit großer Demut.
 

Sonnengesang 8

Gelobt seist Du, mein Herr, für unsere Mutter Erde, die uns erhält und lenkt und vielfältige Früchte hervorbringt, mit bunten Blumen und Kräutern
 

Sonnengesang 3

Gelobt seist Du, mein Herr, mit all Deinen Geschöpfen, besonders der Schwester Sonne, die uns den Tag schenkt und durch die Du uns leuchtest. Und schön ist sie und strahlend mit großem Glanz: von Dir, Höchster, ein Sinnbild.
 

Sonnengesang 2

Beginn des Meditationsweges an der Einhardsbasilika in Michelstadt/Steinbach 815 Schenkung durch Ludwig den Frommen (Sohn Karls des Großen) der Mark Michelstadt an den Erbauer der Basilika, Einhard, und seine Frau Imma 827 Fertigstellung der Basilika (vorgesehen als Kloster bzw. Wallfahrtskirche) 828 (16. Januar) verläßt Einhard Michelstadt mit den Reliquien der...
 

Sonnengesang 7

Gelobt seist Du, mein Herr, für das Feuer, durch das Du die Nacht erhellst. Und schön ist es und fröhlich und kraftvoll und stark.

Pilgerwege

Die Kirche war von Anfang an eine „pilgernde“ Kirche. Bereits im Alten Testament wird uns von Aufbrüchen berichtet: Abraham, Mose und die Pilgerstätte Jerusalem zum Ort des heiligen Tempels.

Aber auch danach machten sich Glaubenszeugen ständig auf den Weg – oft unter großen Gefahren und Strapazen, die Botschaft Jesu von Heil zu verkünden. Man denke nur an die Apostel, die iro-schottischen Mönche und die alten Wallfahrtsstätten Santiago de Compostella, Rom und hierzulande das Hessische Marburg.

Pilgernde Kirche drückt das „unterwegs sein“ aus, das Vorläufige, das Provisorisch, die Danamik entgegen allen statisch-eingefahrenen Strömungen, die es auch immer gab. “Pilgerndes Gottesvolk“, dies war auch das prägende Bild des II. Vatikanums, von Johannes XXIII. ins Leben gerufen (1962-65). Immer dann, wenn die Kirche es sich ohne innere Erneuerung verfestigt eingerichtet hatte, lief sie Gefahr, sich von den ursprünglichen Glaubens-Quellen des Evangeliums zu entfernen. Hier weiter lesen....